Besondere Aspekte bei der Beendigung des Vertriebsvertrages


Der Vertrieb von Gütern und Dienstleistungen ist in der unternehmerischen Praxis von grosser Relevanz, dessen Ausgestaltung erfolgsentscheidend. Mangels gesetzlicher Regelung und relevanter Gerichtspraxis herrscht betreffend vieler Aspekte gerade in Bezug auf die Beendigung von Innominatvertriebsverträgen eine erhebliche Rechtsunsicherheit. Vor diesem Hintergrund haben Mario Strebel und Fabian Koch einen Beitrag mit dem Titel „Besondere Aspekte bei der Beendigung des Vertriebsvertrages“ verfasst, der im Jusletter vom 15. Oktober 2018 (Schwerpunkt-Ausgabe „Vertriebsvertragsrecht“) veröffentlicht wurde.

Nach Einführung des gesetzlich nicht geregelten Vertriebsvertrages als eigenen Typus behandeln die Autoren besondere Aspekte bei dessen Beendigung. Hierbei legen sie dar, wie Rechtsunsicherheiten durch eine sorgfältige Vertragsredaktion vermieden oder zumindest vermindert werden können. Im Einzelnen werden insbesondere die folgenden Themen beleuchtet:

  • ordentliche und ausserordentliche Kündigung
  • Kundschaftsentschädigung
  • Nachvertragliches Konkurrenzverbot und Karenzentschädigung
  • Investitionsersatz
  • Rücknahmerecht und -pflicht des Vertriebsgebers.

Den vollständigen Aufsatz halten wir mit freundlicher Genehmigung der Weblaw AG hier für Sie zum Download bereit (Jusletter vom 15. Oktober 2018).

 

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