Datenschutz im E-Commerce


Die Bearbeitung von personenbezogenen Daten ist nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nur zulässig, sofern sie sich auf einen Erlaubnistatbestand stützten kann. Bereits zu diesem grundlegenden Punkt bestehen gerade im Kontext des Online-Vertriebs zahlreiche offene Fragen. Vor diesem Hintergrund haben Lukas Bühlmann und Hatun Metin einen Beitrag mit dem Titel „Datenschutz im E-Commerce“ verfasst, der im Jusletter vom 15. Oktober 2018 (Schwerpunkt-Ausgabe „Vertriebsvertragsrecht“) veröffentlicht wurde.

Nach einer eingehenden Analyse des räumlichen Anwendungsbereichs der DSGVO und einer Erläuterung der datenschutzrechtlichen Grundsätze gehen die Autoren auf die Datenverarbeitungen im Rahmen der folgenden Sachverhalte ein:

  • Aufruf einer Website (Stichwort: Logfiles)
  • Verwendung von Tracking- und Webanalysetools
  • Verwendung von Social Media zur Verkaufsförderung
  • Preisgabe von Daten zur Durchführung einer Bestellung
  • Eröffnung eines Kundenkontos
  • Bonitätsprüfungen / Scoring
  • Anmeldung zum Newsletter
  • Weitergabe der Daten zwecks Versendung der Ware
  • Verwendung der Einkaufsdaten für weitere Zwecke

Den vollständigen Aufsatz halten wir mit freundlicher Genehmigung der Weblaw AG hier für Sie zum Download bereit (Jusletter vom 15. Oktober 2018).

Weitere Informationen: